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Gesundheit27. Jan 20262 Min. Lesezeit

Herzgesundheit und Verwendung von Johanniskraut

Erfahren Sie, ob Johanniskraut ein Risiko für das Herz darstellen kann.

Ein Herz in den Händen einer Frau, ein Synonym für Wohlbefinden

  1. Zusammenfassung
    1. Symptome von Herzproblemen im Zusammenhang mit Johanniskraut
      1. Vergleich der Wirkung von Johanniskraut mit anderen Substanzen auf das Herz
        1. Tipps zum Schutz des Herzens
          1. Quellen

            Die Herzgesundheit ist für das allgemeine Wohlbefinden von größter Bedeutung, denn das Herz ist ein lebenswichtiges Organ, das dafür sorgt Blutzirkulation und sorgtSauerstoff und Nährstoffe auf den ganzen Körper. Deshalb ist es wichtig, sicherzustellen, dass der Verzehr von Johanniskraut ist keine Gefahr für die Herzgesundheit.

            Pflegen Zu einer guten Herzgesundheit gehört nicht nur die Annahme eines Gesunder Lebensstil, darunter a ausgewogene Ernährung und dieregelmäßige körperliche Bewegung, sondern auch, um aktiv auf Anzeichen möglicher Probleme zu achten.

            Zusammenfassung

            • Aktuelle Literatur nicht aussagen Symptome im Zusammenhang mit Herzprobleme nach Verzehr von Johanniskraut.
            • Laut einer Studie haben sie im Gegensatz zu herkömmlichen Antidepressiva Potenzial Nebenwirkungen Im Hinblick auf die Herzgesundheit wäre Johanniskraut ausgenommen. 1

            Symptome von Herzproblemen im Zusammenhang mit Johanniskraut

            Auch wenn derzeit die Studien Wissenschaftler nicht gemeldet von Herzprobleme nach der Einnahme von Johanniskraut, es sollte beachtet werden mögliche Symptome was zu Störungen der Herzfunktion führen kann. Zu diesen Symptomen zählen:

            • Herzklopfen
            • Eine Erhöhung der Herzfrequenz
            • Schmerzen in der Brust
            • Ein Schwere- oder Engegefühl in der Brust
            • Schwindel
            • Allgemeine Schwäche oder ungewöhnliches Unwohlsein.

            Sollten solche Symptome während der Anwendung von Johanniskraut auftreten, ist dies unbedingt erforderlich konsultieren sofort a medizinisches Fachpersonal um die Situation einzuschätzen und gegebenenfalls die Behandlung anzupassen, um möglichen Herzkomplikationen vorzubeugen.

            Vergleich der Wirkung von Johanniskraut mit anderen Substanzen auf das Herz

            Der wissenschaftlichen Literatur zufolge ist die Johanniskraut wäre wirksamer als Placebo und genauso effektiv dass die Antidepressiva traditionell, um dagegen anzukämpfen leichte bis mittelschwere Depression. Darüber hinaus liegt der Vorteil von Johanniskraut in seinem Potenzial geringe Nebenwirkungen, im Vergleich zu herkömmlichen Antidepressiva. 2

            Insbesondere trizyklische Antidepressiva (ATC) und Monoaminoxidase-Hemmer (IMAO) könnte erhebliche kardiale Nebenwirkungen hervorrufen, während Johanniskraut davon ausgenommen wäre.

            Dennoch, Studien Um diese Ergebnisse zu bestätigen, sind Untersuchungen in größerem Maßstab erforderlich. 1

            Tipps zum Schutz des Herzens

            Respektieren Sie strikt die empfohlene Dosierungen und vermeiden Sie eine längere Anwendung ohne ärztliche Aufsicht.

            Überwachen Sie regelmäßig Ihre Gesundheitszustand, einschließlich Symptome B. Herzklopfen, Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder Schwindel, und melden Sie diese sofort Ihrem Arzt, wenn Sie diese bemerken.

            Adoptiere a Gesunder Lebensstil darunter a ausgewogene Ernährung, ein regelmäßige körperliche Aktivität und die Stressbewältigung zur Unterstützung der allgemeinen Herz-Kreislauf-Gesundheit.

            Lauftraining in der Natur, in den Bergen

            Erfahren Sie mehr:

            Quellen

            • Josey, E.S. und R.L. Tackett. „Johanniskraut: Eine neue Alternative gegen Depressionen?“ International Journal of Clinical Pharmacology and Therapeutics 37, Nr. 3 (März 1999): 111-19.
            • Linde, K., G. Ramirez, C.D. Mulrow, A. Pauls, W. Weidenhammer und D. Melchart. „Johanniskraut gegen Depressionen – ein Überblick und eine Metaanalyse randomisierter klinischer Studien.“ BMJ (Clinical Research Ed.) 313, Nr. 7052 (3. August 1996): 253-58. https://doi.org/10.1136/bmj.313.7052.253.